Kreativ-Tipp: Maltagebuch für Kinder

 

Das Blanko-Heft mit Papp-Einband lag unbenutzt herum und ich habe lange Zeit überlegt, was ich damit anstellen könnte. Irgendwann hatte ich eine Idee, aber als ich sie umsetzen wollte, entdeckte ich, dass ein kleiner Jemand ins Buch gemalt hatte. “Warum nicht”, fragte ich mich, “dann führen wir das weiter und schreiben auch noch das Datum und vielleicht einen kleinen Text dazu.”

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Projekt 52 | Woche 10-13

 

Der März war nach einem guten Start in der zweiten Monatshälfte grau und ungemütlich und wir waren und sind immer noch krank. Momentan hat es den Mann dahingerafft, der Sohn kann morgen wieder in den Kindergarten gehen. Der Jüngste bekommt Zähne … Es gibt momentan also viel zu tun und mir bleibt wenig Zeit zum Fotografieren. Leider. Aber da ich das Handy meistens dabei habe, musste das jetzt öfter herhalten. Ich hab einen Schreck bekommen, dass Sari schon die Themen für April veröffentlicht hat und ich nich nicht einmal den März abgearbeitet habe. Deshalb gibt es heute einen Sammel-Beitrag.

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Sonntagslektüre | KW 13

Wenn es meine Zeit zulässt, lese ich sehr viel. Meistens abends, wenn alle schon schlafen. Mittlerweile habe ich eine stattliche Linksammlung zusammengetragen, weil ich alles, was ich interessant finde, speichere. Damit es nicht in Vergessenheit gerät (Wie es manchmal so ist: “Da hab ich doch neulich erst was zu gelesen, hätt’ ich mal den Link gespeichert …”) oder als Gedankenstütze, um am nächsten Morgen beim Frühstück drüber zu diskutieren.

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Hin und nicht zurück

Meine 13-jährige Tochter kam heute Mittag aus Frankreich von ihrem Schüleraustausch zurück. Die Jungs und ich haben sie vom Bahnhof abgeholt, in den Arm genommen und ihr gesagt, dass wir sehr froh sind, dass sie wieder da ist. Sie hat mich gedrückt und für einen Moment war sie wieder das kleine Mädchen, das froh ist, wieder bei seiner Mutter zu sein. Der Vierjährige hat sogar ihren Koffer getragen … gerollt. Für zwei Minuten, dann war er zu schwer.
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So ‘ne blöde Sonnenfinsternis

Heute morgen sollte es also eine Sonnenfinsternis zum Frühstück geben. Wir haben meine Mutter zum Kaffeetrinken rübergeholt und wollten quasi eine Sonnenfinsternis-Kaffeeklatsch-Party feiern. Der örtliche Optiker und die Apotheke hatten nicht damit gerechnet, dass so viele Leute nach Schutzbrillen fragen und keine bestellt. Da standen wir nun also mit unserem Kaffee, ohne Brillen und mussten uns was einfallen lassen.
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