Sonntagslektüre-Blog

Sonntagslektüre KW 19

Schon wieder Sonntag! Heute ist Muttertag und wir sitzen gerade mit unseren beiden Lieben beim Frühstück “mit allem Drum und dran”. Wie war Eure Woche? Wir hatten ganz viel Barfußpfad und einen 1. Geburtstag.

Diese Woche habe ich folgende Links gesammelt:

Warum Handy-Fotos besser als ihr Ruf sindIch liebe mein Handy und gehe keinen Tag ohne es aus dem Haus. Warum? Weil es nicht nur mein Kalender, Notizbuch und Navi sondern auch mein Fotoapparat ist, wenn ich mal keine Lust auf die schwere Kamera habe. Und weil ich Fotografieren liebe, ist es einfach das praktischste Ding der Welt :)

Und was macht man dann mit den Bildern? Alle Fotos ins Netz? Hätten manche gern …

Zwillinge mit zwei Vätern? Solls geben …

Microsoft kann dein Alter schätzen. Ziemlich genau, wie bei mir, oder total daneben.

Eine perfekte Mutter muss man wohl sein, wenn man Kate heißt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie beneiden oder bemitleiden soll. 10 Stunden nach der Geburt meiner Kinder konnte ich nicht mal 2 Minuten aufrecht stehen und es ist mir ein Rätsel, wie sie das geschafft hat.

SERIENTIPP Mord mit Aussicht Die ehrgeizige Kriminaloberkommissarin Sophie Haas wird von Köln nach Hengasch in die Eifel versetzt. Und das, obwohl die überzeugte Großstädterin fest mit ihrer Beförderung gerechnet hat. Dort trifft sie auf die skurrilen Bewohner und Kollegen, mit denen sie fortan zurechtkommen muss. Eine Serie, die ich von der ersten Folge an geliebt habe! Und für meinen Mann, als alter Stromberg-Fan ausschlaggebend: Bjarne Mädel spielt mit!

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Projekt 52 | Woche 19 | Geometrisch

Geometrie ist ja quasi überall. Und so auch auf einem einfachen, barfüßigen Spaziergang. Entstanden ist das Bild auf unserem gestrigen Spaziergang über den Barfußpfad Bad Sobernheim, den wir in der Saison sehr gern als Nachmittags-Spaziergang benutzen. Der Sohn hat seinen Spaß dabei. Hängebrücke, Boot, Matsch, eiskaltes Wasser, Klettergerüste, was will ein kleiner Mann mehr? :)

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Der Briefkasten der alten Frau

 Unser Morgen-Spaziergang führt an einem kleinen Haus vorbei, vor dem immer eine sehr liebe, sehr alte Frau gesessen hat. Sie hat sich über jeden Vorbeilaufenden gefreut, hatte Äpfel für die Kinder und einmal halfen wir ihr bei einem Problem mit dem Fernseher. 

Eines Tages blieb der Stuhl vor ihrem Haus leer. 

Das Haus ist nun verwaist und man hat den Eindruck, dass es auch langsam stirbt.

Meine Woche in Bildern KW 18/2015

Mein erster Instagram-Wochenrückblick ist ein halber Wochenrückblick, da ich erst seit Donnerstag wieder dabei bin. Aber die letzten 4 Tage waren so schön, so vollgepackt mit tollen Sachen und trotz des verregneten Wochenendes gabs hier viel zu sehen.

 
Was mir besonders gut gefallen hat

Das Mitmachmuseum “Nahe der Natur” in Staudernheim. Durch Zeitungsartikel aufmerksam geworden, haben wir heute den alten Steinbruch erkundet. Ein liebevoll gestaltetes, 7ha großes Gelände, das zum Entdecken einlädt. Ein Traum für kleine Entdecker, die den Wald erkunden können. Weil es geregnet hat, habe ich meine Kamera zu Hause gelassen und nur ein paar Bilder mit dem Handy gemacht. Wir müssen also wiederkommen. Dann gibt es auch einen ausführlichen Artikel.  Eins von vielen liebevollen Details im Mitmachmuseum


Der Barfußpfad ist wieder geöffnet
 

Garten-Nachmittag
 
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Feiertagsbarfuß und urlaubsgefühlt

Eigentlich waren wir ja gestern mit Freunden verabredet. Wir wollten zusammen auf den Bad Sobernheimer Barfußpfad gehen, denn gestern war hier Saisonstart. Wegen der miserablen Wetteraussichten haben wir das Treffen jedoch kurzfristig abgesagt.

Der Wetterbericht lag allerdings schon die ganze Woche falsch. So hatten wir auch gestern Glück und es war “nur” sehr stark bewölkt. Deshalb sind wir ohne Besuch losgezogen.

Mein “Outfit of the Day” bestand aus Flip Flops, kurzer Hose, Strickjacke und Steppweste. Perfekt!

Der Mann fand mich so tourimäßig mit meinem ganzen Geknipse. Mir war’s herrlich egal, ich spiel gern den Urlauber, dabei bewahrt man sich den Blick für das Schöne und das Außergewöhnliche. Das wird nämlich leider viel zu schnell Normalität und man vergisst, wo man eigentlich wohnt: dort, wo andere Urlaub machen.

Es sieht ein bisschen ungemütlich aus auf den Fotos (und die sind auch noch mit dem Handy geknipst – die Kamera ist zu Hause geblieben, da ich schon den Mini-Sohn auf dem Rücken hatte), aber es war herrlich, so barfuß da draußen. Und warm eingepackt kein bisschen schlimm.

Das beste kam nach dem Spaziergang:  Die Chefin des Nahegartens lud uns zur Feier des Tages auf ein Glas Sekt ein. Was für ein toller Tag! Und ganz ohne Sonne :)