Projekt 52 | KW 28 | Gläsern (oder das Eiswürfelexperiment)

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Da hab ich aber gelenzt … Mein letzter Beitrag ist von KW 23! Mit den letzten beiden Themen im Juni hab ich mich so schwer getan … „Wilde Kunst“ und „Wandel”. Mir fällt jetzt noch nichts Passendes dazu ein …

Bei der Themenübersicht für Juli fiel es mir glücklicherweise leichter und ich habe spontan für das Thema „Gläsern“ einen Mini-Aufbau in der Küche gemacht. Mit ganz einfachen Haushaltsutensilien. Total „easy-peasy“, wie der bloggende Volksmund so schön sagt.

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Drei Eiswürfel auf einer dunklen Tischplatte, ein farbiges Glas, eine Taschenlampe und etwas Dunkles für den Hintergrund, ein Brett oder Tuch. Ich habe ein Backblech (ja, ein Backblech) benutzt. Das farbige Glas habe ich neben die Eiswürfelgestellt und mit der Taschenlampe hindurchgeleuchtet, sodass die Eiswürel angestrahlt werden. Und dann nur noch abdrücken, das wars. Ein bisschen Nachbearbeitung am Computer und fertig ist das Eiswürfel-Experiment :)

Sonntagslektüre-Blog

Sonntagslektüre KW 20

Sonntagslektüre-Blog

Schon wieder Sonntag. Wie war Eure Woche? Wir hatten 3 (!) Geburtstage, einen davon heute, und dementsprechend wenig Zeit. Deshalb gibt es heute kurz und knapp die Themen, die ich diese Woche gesammelt habe:

Und es gibt doch dumme Fragen!
Muss man zwangsläufig glauben, wenn man liest, was man da so im Internet findet :)

Slow-Reading
Eine großartige Idee! Ich muss ja zugeben, dass ich auch ein Medien-Schnell-Konsumierer bin und wenn etwas Spannendes passiert ist, sauge ich jede Nachricht auf, so kurz und inhaltslos sie auch ist. Was es bringt? Eigentlich gar nichts. Denn die Informationen stimmen oft nicht und es kann nur gemutmaßt werden, was passiert ist. Slow-Reading-Seiten dagegen widmen sich älteren Themen und liefern Artikel, die demzufolge gut recherchiert sind. Da macht das Lesen wieder Spaß.

Ein Buch, das die Welt nicht braucht
Oder wen interessiert ein Buch voll mit Selfies von Kim Kada … Karsch … Kishien … Kardawer?

Für Apps bezahlen?
Wir sind App-Bezahler. Aus zwei Gründen. Weil die Werbung nervt, vor allem bei Spielen vom Sohn, der dann doch wieder auf eine Anzeige klickt und weil es in meinen Augen auch eine gewisse Wertschätzung der Arbeit ist, die dahinter steckt. Wenn mir eine App gefällt, warum soll ich sie dann nicht auch bezahlen? Und: Ich würde Facebook, Google & Co viel lieber mit Geld als mit meinen Daten bezahlen.

So tickt Elon Musk, der Tesla-Chef
Kann ein Unternehmen nur erfolgreich sein, wenn man von seinen Angestellten alles fordert und sie ihr Privatleben dafür aufgeben müssen?

“Camerawoman” – Ein Foto-Magazin für Frauen. Von Männern gemacht.
Als “Camerawoman” noch ein Crowdfunding-Projekt war, kam die Frage auf, ob die Welt ein Foto-Magazin für Frauen braucht. Ja!! Dachte ich. Braucht sie!! Endlich mal Themen, die Frauen interessieren. Und vor allem: Endlich weniger Technik-Gedöns! Aber oh weh, was kommt heraus, wenn eine Foto-Zeitschrift für Frauen von Männern (Teamleitung und Redaktion) gemacht wird? Im Prinzip nichts anderes, als ein Lifestyle-Magazin. Und da findet man sie dann auch. Zwischen Brigitte und Cosmopolitan, statt bei den Fachzeitschriften. Da fühlt man sich als fotografierende Frau ja irgendwie nicht so ganz ernst genommen …

Sonntagslektüre | KW 15

Schon wieder Sonntag. Zeit für die Sonntagslektüre. Viel Spaß beim Lesen/Nachmachen/Anschauen :)

 

VIDEO-WORKSHOP
DIY-Bokehfilter

Steht auf meiner To-Do-Liste, muss dringend ausprobiert werden!


Wenn es Facebook schon Anfang der 2000er gegeben hätte
So oder so ähnlich hätten dann wohl die Timelines ausgesehen.

 

VIDEO
Eine Drohne hütet Schafe
Das nenn ich mal fortschrittlich.


Horrorfilme minimalistisch
Erkennt Ihr sie alle?

 

REZEPT
Gänseblümchen-Sirup
Man kann sie nicht nur naschen und zu Salat verarbeiten, sondern auch noch Sirup draus machen. Das ist doch mal was :)

 

FILMTIPP
Lachsfischen im Jemen
Ein weiterer Film mit Ewan McGregor, der auch schon in “Die Insel” mitspielte. Wenn der Film nicht so gute Kritiken gehabt hätte, hätte ich ihn mir nie angesehen, weil der Titel mich jetzt nicht so furchtbar neugierig  gemacht hat. Aber dahinter verbirgt sich eine wunderbare, kurzweilige Romantik-Komödie mit herrlichem Humor. Däumchen hoch. Angucken!

Bruderliebe

Wenn der Kleine irgendwann der Große ist, wenn er sich für seinen kleinen Bruder verantwortlich fühlt und sich um ihn kümmert und wenn für den Kleinen der Große der Größte ist, dann ist das Bruderliebe.

  

Hin und nicht zurück

Meine 13-jährige Tochter kam heute Mittag aus Frankreich von ihrem Schüleraustausch zurück. Die Jungs und ich haben sie vom Bahnhof abgeholt, in den Arm genommen und ihr gesagt, dass wir sehr froh sind, dass sie wieder da ist. Sie hat mich gedrückt und für einen Moment war sie wieder das kleine Mädchen, das froh ist, wieder bei seiner Mutter zu sein. Der Vierjährige hat sogar ihren Koffer getragen … gerollt. Für zwei Minuten, dann war er zu schwer.
(mehr …)

Projekt 52 | Woche 6 | In Vergessenheit geraten

logo-rot-200Der Januar ist vorbei und ein neuer Themenmonat steht an. Die Themenliste für Februar gibt es hier. Die Reihenfolge ist ja bekanntlich variabel und in dieser Woche habe ich mich für „In Vergessenheit geraten“ entschieden.

Wenn der Mann morgens für seine Prüfungen lernt, mache ich in der Regel einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Jüngsten. Dabei habe ich neulich alte Bahngleise entdeckt, die … richtig … in Vergessenheit geraten sind. Weil ich den Sohn aber nicht im Kinderwagen am Wegrand stehen lassen und mich ins Gebüsch zum fotografieren verkrümeln wollte, mussten die Bilder noch 2 Tage warten. Und bitte sehr, hier ist also mein Beitrag in der sechsten Projektwoche:

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Eisenbahnliebe

Der Sohn hat sich eine Eisenbahn gekauft. Also kaufen lassen. Von uns. Auf dem Flohmarkt. Weil sein Opa so viele davon hat, die er soooo toll findet und weil der Opa aber so oft Angst hat, dass der Sohn seine Eisenbahnen kaputt macht.

Jetzt hat er eine eigene Lokomotive, mit der er spielen kann. Und jetzt kann er seinem Opa auch mal sagen, dass er sie nicht anfassen darf.

Die Lokomotive war ein paar Wochen zur Reparatur beim Onkel. Denn es stellte sich schnell heraus, dass wir durch unsere Lokomotiven-Unkenntnis sozusagen Flohmarkt-Schrott erstanden haben. Keinen wirklich teuren Schrott aber eben Schrott. Schrott, der auf Opas Gleisen nur Vollgas und nicht rückwärts fuhr.

Der Onkel hats gerichtet. Zum Glück. Der Sohn ist selig.

Danke, lieber Onkel S.! Du bist der beste Lokomotiven-Doktor!