Sonntagslektüre-Blog

Sonntagslektüre KW 20

Sonntagslektüre-Blog

Schon wieder Sonntag. Wie war Eure Woche? Wir hatten 3 (!) Geburtstage, einen davon heute, und dementsprechend wenig Zeit. Deshalb gibt es heute kurz und knapp die Themen, die ich diese Woche gesammelt habe:

Und es gibt doch dumme Fragen!
Muss man zwangsläufig glauben, wenn man liest, was man da so im Internet findet :)

Slow-Reading
Eine großartige Idee! Ich muss ja zugeben, dass ich auch ein Medien-Schnell-Konsumierer bin und wenn etwas Spannendes passiert ist, sauge ich jede Nachricht auf, so kurz und inhaltslos sie auch ist. Was es bringt? Eigentlich gar nichts. Denn die Informationen stimmen oft nicht und es kann nur gemutmaßt werden, was passiert ist. Slow-Reading-Seiten dagegen widmen sich älteren Themen und liefern Artikel, die demzufolge gut recherchiert sind. Da macht das Lesen wieder Spaß.

Ein Buch, das die Welt nicht braucht
Oder wen interessiert ein Buch voll mit Selfies von Kim Kada … Karsch … Kishien … Kardawer?

Für Apps bezahlen?
Wir sind App-Bezahler. Aus zwei Gründen. Weil die Werbung nervt, vor allem bei Spielen vom Sohn, der dann doch wieder auf eine Anzeige klickt und weil es in meinen Augen auch eine gewisse Wertschätzung der Arbeit ist, die dahinter steckt. Wenn mir eine App gefällt, warum soll ich sie dann nicht auch bezahlen? Und: Ich würde Facebook, Google & Co viel lieber mit Geld als mit meinen Daten bezahlen.

So tickt Elon Musk, der Tesla-Chef
Kann ein Unternehmen nur erfolgreich sein, wenn man von seinen Angestellten alles fordert und sie ihr Privatleben dafür aufgeben müssen?

“Camerawoman” – Ein Foto-Magazin für Frauen. Von Männern gemacht.
Als “Camerawoman” noch ein Crowdfunding-Projekt war, kam die Frage auf, ob die Welt ein Foto-Magazin für Frauen braucht. Ja!! Dachte ich. Braucht sie!! Endlich mal Themen, die Frauen interessieren. Und vor allem: Endlich weniger Technik-Gedöns! Aber oh weh, was kommt heraus, wenn eine Foto-Zeitschrift für Frauen von Männern (Teamleitung und Redaktion) gemacht wird? Im Prinzip nichts anderes, als ein Lifestyle-Magazin. Und da findet man sie dann auch. Zwischen Brigitte und Cosmopolitan, statt bei den Fachzeitschriften. Da fühlt man sich als fotografierende Frau ja irgendwie nicht so ganz ernst genommen …

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