Frische Fische im Luisenpark

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Ich glaube, das ist DAS klassische Fischfoto aus dem Mannheimer Luisenpark. Fährt man mit einem der gelben Boote, bekommt man dieses Motiv zwangsläufig zu sehen. Dieser hier war nett zu mir und sehr fotogen an diesem vorgestrigen, letzten Urlaubstag.

38 Grad

Der Ventilator macht Überstunden, die Tochter ist aus ihrem Dachzimmer aus- und eine Etage tiefer ins Gästezimmer eingezogen und der Sohn trinkt seine Getränke nur noch mit Eiswürfeln.

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Der Kopf sagt: “YEAH! Sommer! Raus! Mach was! Irgendwas, aber geh raus!” Der Kreislauf antwortet: “Verarscht! Kannst wieder nach Hause gehen! Sonst bestraf’ ich dich mit 3 Tagen Kopfweh!” (Und 3 Tage Kopfweh bei dem Wetter machen echt miese Laune.)

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Es ist einfach zu warm, um rauszugehen. Spaziergänge? Nur Vormittags, oder abends und auch nur im Schatten. Heute waren wir im Wald, aber selbst da war es mit 32 Grad schon zu warm!

38 Grad im Schatten hält man momentan einfach nur in der abgedunkelten Wohnung aus. Oder im Freibad. Unter dem Sonnensegel im Babyplanschbecken.

Und sonst so heute? Möglicher Hitzerekord? Waaas?

10 Dinge, auf die ich mich im Sommer freue

Heute ist Siebenschläfertag und wir wurden durch ein ordentliches Gewitter geweckt. Die Tochter war schon seit 6:30 Uhr (!!!) wach, normalerweise kommt sie am Wochenende nicht vor 12 aus ihrer Höhle gekrochen :)

Durch Ankes Kommentar zu meinem Bild auf Instagram bin ich auf ihrem Blog mojoanma.blogspot.de gelandet und mir hat die Idee mit den 10 Sommerfreuden spontan gefallen, die sie bei Bine von waseigenes entdeckt hat. Deshalb greife ich sie jetzt einfach auf und erzähle Euch, welche 10 Dinge mir am Sommer am besten gefallen:

1. Mein Geburtstag. Früher hatte ich immer während der Sommerferien Geburtstag, deshalb gehören diese beiden Ereignisse für mich unzertrennlich zusammen. Und auch heute noch habe ich an meinem Geburtstag dieses Sommerferiengefühl, das aus Eis essen, baden im See, Fahrrad fahren im Badeanzug, sommerbrauner Haut und unbändiger Freiheit besteht. (Ich würde heute nur nicht mehr unbedingt im Badeanzug Fahrrad fahren.)

2. Wassermelonenzeit. Ich liebe Wassermelone! Davon bekomme ich im Sommer einfach nicht genug!

3. Laue Sommernächte. Wenn man abends um 10 noch draußen sitzen kann und nicht friert. Wenn man leise Stimmen und Gelächter aus anderen Gärten hört von Leuten, die auch noch draußen sind.

4. Balkonien. Seit ich meinen grünen Daumen entdeckt habe, liebe ich es, meine Pflanzen auf dem Balkon zu betuddeln :)

5. T-Shirt-Zeit. Im Winter, wenn es so richtig ungemütlich und kalt ist, kann man sich immer gar nicht vorstellen, dass es irgendwann wieder so warm wird, dass man nur in T-Shirt und kurzer Hose rumlaufen kann und einem selbst das manchmal zu warm ist. Ich mag es, wenn man sich nicht in 1000 Sachen quälen muss, um aus dem Haus zu gehen und es geht viel schneller, die Kinder anzuziehen :-p

6. Lavendel, Mohnblumen und Gänseblümchen

7. Fahrradtouren

8. Urlaubszeit

9. Wasserspielplätze. Weil die Kinder sie lieben und man selbst so herrlich erfrischt in der Sonne abhängen und spielen kann.

10. Jahrmärkte und Feste. Im Sommer gibt es hier so viele Festchen, auf die man gehen kann! Dann fahren die Kinder Karussell und die Erwachsenen trinken ein Glas Bier oder Wein :)

Und Ihr? Was gefällt Euch am Sommer am besten?

Märchenhafter Soonwald und Erinnerungen an einen Sommer

Ein Spaziergang im Soonwald ist immer wieder eine feine Sache. Also habe ich die Kamera eingepackt und wir sind los. Der Sohn hat uns heute wieder ermahnt, leise zu sein, damit er die Tiere hören kann und ist ganz bedächtig den Weg entlang gegangen.

Und er hat recht, der kleine Mann. Man kann eine ganze Menge hören, in so einem Wald. Das Rauschen der Blätter, Vogelgezwitscher, knackende Zweige (huh, gruselig!), Frösche, die quaken, zirpende Grillen und noch vieles mehr.

Als Kind habe ich es geliebt, mich im Sommer auf die Wiese zu legen und die Augen zu schließen. Dann gab es nur noch die Luft, die so toll nach Gras, Blumen, dem Seewasser und dem Mittagessen, das meine Eltern gekocht haben, gerochen hat und diese wunderbaren Gartengeräusche: der ratternde Rasensprenger, das Blätterrauschen, die badenden Kinder im See, lärmende Frösche, ein entfernt laufender Rasenmäher und das Murmeln der Nachbarn. Ich bin davon immer so herrlich schläfrig geworden und mag es  auch heute noch, wenn jemand den Rasen mäht (was mein Mann gar nicht verstehen kann).

Daran musste ich denken, als mein Sohn den Zeigefinger auf die Lippen legte und geheimnisvoll in den Wald schaute.

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Schnelle Eindrücke im Juli

Schon wieder ist ein Monat rum! Zeit für meine Juli-Instagrams.